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[17.08.2009 06:00 Uhr] Anleitungen für IPMON.net
Der Webdienst IPMON.net ermöglicht die freiwillige Speicherung und Archivierung der vom jeweiligen Internet-Zugangsprovider zugeteilten IP-Adresse. Für die unterstützten Plattformen gibt es jetzt Online-Tutorials.Neben Linux und Windows werden auch die Fritz!Box des Berliner Herstellers AVM, IPCop, IPFire und DD-WRT als Plattformen unterstützt. So sollte jeder Interessierte in der Lage sein, die entsprechende Clientkomponente zu installieren. Wer IPMON.net testen möchte braucht nur das entsprechendew Online-Formular auszufüllen. Die notwendigen Zugangsdaten werden zeitnah per Mail zugesandt.
[28.07.2009 06:00 Uhr] Hilf mir!
Nach erfolgreichem Einsatz des Tools für Online-Support für Windows XP (Home Edition und Professional Edition) und Windows 2000 steht dieses Werkzeug jetzt auch für Windwos Vista und dessen Nachfolger, das kommende Windows 7 zur Verfügung.
Das Programm ist für den Hilfesuchenden verblüffend einfach zu bedienen. Nach Herunterladen des Programms (edvbarthel.exe) wird dieses nach vorheriger Absprache durch Doppelklick gestartet. Es ist keine Installation erforderlich. auch bleiben keine Spuren oder andere unangenehme Rückstände zurück.
Auch der Router (z. B. die Fritz!Box) bleibt unverändert. Es müssen also keine "Löcher" in die Firewall "gehackt" werden. Trotzdem, oder genauer, gerade deswegen ist die Lösung als ausgesprochen sicher einzuordnen. Der Verbindungsaufbau muß zwingend vom Hilfsuchenden initiiert werden. Ohne dessen willen hat weder ein gewollter noch ein ungewollter "Helfer" auch nur den Hauch einer Chance, den PC des Helfenden zu kontrollieren. Probieren Sie es aus! Nehmen Sie uns beim Wort und setzen sie Sich mit uns in Verbindung.
[14.07.2009 13:00 Uhr] Zertifikate des Vertrauens
Verschlüsselung ist das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, vertrauliche Informationen über vertrauensunwürdige Kommunikationsmedien, wie z. B. das Internet auszutauschen.
Ob die Kommunikation mit dem Finanzamt (im geschäftlichen Bereich seit 2007 zwingend nur mit geeigneter Verschlüsselung), mit den Krankenkassen, der Bank oder anderen geldrelevanten und / oder vertauliche Transaktionen, ohne Verschlüsselung geht es nicht mehr bzw. man sollte in diesen Bereichen keinesfalls auf Verschlüsselung verzichten. Clientzertifikate von anerkannten Zertifizierungsstellen wie z. B. Verisign kosten üblicher Weise Geld. Das ist durchaus auch berechtigt, da die Herausgeber von derartigen Zertifikaten auch sehr stringenten Regelungen hinsichtlich der Sicherheit unterliegen und dies durch entsprechende Auditierungen regelmäßig nachweisen müssen. Insofern ist es bemerkenswert, dass es mit CAcert eine non-Profit Organisation gibt, die nach den Prinzipien eines "Web of Trust" arbeitet und kostenfreie Zertifikate zur Verfügung stellt. Getragen wird das Ganze von einer Community, die auch in Deutschland ständig größer wird. Jeder kann mitmachen. Das Prinzip besteht darin, dass für den Nachweis der eigenen Identität Punkte vergeben werden. Ab einer bestimmten Punktzahl (es muss also die Identität von mindestens zwei sogenannten Assurern
unabhängig voneinander bestätigt werden) kann man über CAcert eigene Client- und auch Serverzertifikate ausstellen. Hat man 100 Punkte erreicht und einen obligatorischen (Online-) Test absolviert, kann man selbst Assurer werden, d. h. jemand, der die Identität anderer Teilnehmer bestätigen darf.
[30.05.2009 21:00 Uhr] Kampf gegen Viren und Spam
Spätestens seit der Nutzung des Internets durch breite Schichten der Bevölkerung ist der Kampf gegen Schadsoftware und unerwünschte Mails zur größten Herausforderung für die Administratoren geworden.
Der dadurch verursachte Schaden lässt sich nur schwer schätzen liegt jedoch täglich allein in Deutschland mit Sicherheit im Millionenbereich. Mehr oder weniger jeder ist davon betroffen. Sei es nur, um die täglich durch die Spamfilter nicht gefundenen Spams aus dem Posteingangsordner heraus zu sortieren. Seit 2005 hat sich das Aufkommen allein an unerwünschten Mails (Spam) um den Faktor 10.000 (in Worten: zehntausend!) erhöht. Blacklisting, Greylisting, Teergruben - das alles sind Techniken, die zwar sehr wirksam sind, jedoch den Anforderungen zur Abwehr von Spam nicht mehr allumfassend genügen. Hier sind neue Ideen gefragt. Ein sehr erfolgversprechender Ansatz wird von der Firma eleven verfolgt. Durch ein neuartiges Verfahren wird eine bisher nicht gekannte Trefferquote bei der Klassifizierung eingehender Mails erreicht. Vielleicht besteht ja die Zukunft darin, externe Dienstleister zur Lösung des Problems unerwünschter Mails in Anspruch zu nehmen.
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