[21.06.2007 18:00 Uhr] Internetfrei! Es ist kaum zu glauben, aber manche Menschen versuchen, sich noch immer der Nutzung des Internets zu entziehen. Einigen gelingt dies sogar. Sie sind wahrscheinlich die glücklicheren Menschen. Viele Probleme, die mit dem Internet und seiner Nutzung verbunden sind, bleiben ihnen so erspart. Andererseits ist es erstaunlich, wie stark, vielfach sogar völlig unbewusst, das Internet den täglichen Alltag durchdringt. Briefe auf Papier werden durch E-Mails ersetzt, der Einkauf vieler Produkte erfolgt online, die meisten Bankgeschäfte werden über das Internet abgewickelt, Tickets fürs Konzert oder die Bahnfahrt werden übers Netz geordert. Mit Freunden und Verwandten tauscht man die Bilder schon lange nicht mehr in Papierform aus sondern über elektronische Alben im Web. Ich versuche mir manchmal vorzustellen, welche Auswirkungen die Abschaltung des Internets für mich persönlich hätte. Ich glaube es ist schon mehrere Jahre her, dass ich ein Überweisungsformular in der Bank ausgefüllt und übergeben habe, um eine Rechnung zu bezahlen. Auch die Bedienung des Fahrkartenautomaten der Bahn ist mir zugegebener Maßen derart schwer gefallen, dass ich es bei den wenigen Bahnreisen die ich in den letzten Jahren unternommen habe, die online Buchung vorziehe. Einen Menschen hinter dem Schalter erwartet man in einer kleinen Stadt wie Zossen schon lange nicht mehr. Der wurde schon vor Jahren durch jene merkwürdigen Maschinen ersetzt, deren Benutzung bestenfalls dem Programmierer Freude bereitet, der diese Benutzerführung ersonnen hat. Obwohl ich ein Mensch bin, der jegliche Gewalt ablehnt, könnte ich Verständnis dafür entwickeln, wenn ein verzweifelter potenzieller Fahrkartenkäufer seinen Unmut durch Gewalteinsatz gegen eine solche Maschine kundtut. Ein weiterer Beitrag, diesmal im Bezug auf "Altergerechtes Internet" ist im Blog von Rolf Rost zu lesen. [24.05.2007 22:00 Uhr] Wir haben eine Homepage! So oder so ähnlich hört man Angestellte und leitende Mitarbeiter voller Stolz immer öfter berichten. Das ist nicht nur ein Ausdruck der Tatsache, dass das Internet in zunehmendem Maße an Bedeutung gewinnt, sondern es ist auch ein Ausdruck dafür, dass Mitarbeiter wie Chefs gleichermaßen große Hoffnungen und Erwartungen mit dieser Technologie verbinden. Doch nicht selten tritt schon nach kurzer Zeit Ernüchterung ein. Manchmal ist es sogar regelrechte Enttäuschung. "Da ist unsere Seite nun schon weltweit erreichbar und kein Mensch scheint sich dafür zu interessieren". "Da haben wir mehrere hundert oder gar tausend Euronen hineingesteckt und das Ergebnis ist, vorsichtig optimistisch ausgedrückt, sehr überschaubar". Woran liegt es? Gute Frage, besser wäre es gewesen, ein derartiges Projekt sorgfältig zu planen und nicht nur die technische Umsetzung in den Mittelpunkt der Betrachtungen zu stellen. Oft ist es so, dass sich Unternehmen und Organisationen unter Druck gesetzt fühlen, weil der Mitbewerber schon eine Internetseite betreibt und man dem nicht nachstehen will. Doch genau dort beginnen bereits häufige Fehler. So denken viele, dass z B. die Höhe des Budgets zwangsläufig auch mit dem Erfolg einer Internetseite korreliert. Dem ist nicht so, zumindest nicht automatisch! Andere glauben, dass man die Homepage bei einem Dienstleister in Auftrag gibt und damit alle Sorgen und Probleme gelöst seien. Auch dem ist oft nicht so! Was ist es also, das man bei der Planung des Vorhabens "Homepage" berücksichtigen sollte? - Was möchte ich überhaupt erreichen?
- Was möchte ich der Welt mitteilen?
- Wen möchte ich ansprechen?
- Wie kann ich es erreichen, dass Besucher meiner Seite immer wieder dazu veranlasst, werden meine Seite zu besuchen?
- Sollen "nur" Informationen zur Verfügung gestellt werden oder soll die Homepage auch Bestandteil des Geschäftsmodells werden?
- Soll die Homepage eine Kommunikationsplattform sein?
- Soll es außer den öffentlich zugänglichen Seiten auch solche geben, die nur für bestimmte Benutzer erreichbar sind? S
- Sollen bestimmte Services angeboten werden (Trouble Ticket System, Webshop, BLOG)?
- Sollen Dokumente bereitgestellt und zum Download angeboten werden (Preislisten, Produktbeschreibungen, Kataloge, White Papers usw.)?
Erst wenn diese Fragen vollumfänglich beantwortet sind und die Antworten darauf auch idealer Weise niedergeschrieben wurden (Pflichtenheft), ist es an der Zeit, die technische Umsetzung zu planen. Hierbei spielen wiederum eine Reihe von Fragen eine wichtige Rolle: - Welche technische Lösung soll eingesetzt werden (statische Seiten, ein CMS)?
- Wer soll die Gestaltung des Layouts realisieren?
- Wer stellt Inhalte bereit und "baut" diese in das Projekt ein?
- Wer ist für die Pflege verantwortlich?
- Welche Informationsquellen werden zur Pflege / Aktualisierung der Seiten herangezogen?
Sofern man sich externer Dienstleister bedient ist besondere Sorgfalt bei Abschluss des entsprechenden Vertrages geboten. Insbesondere bei der Definition der Leistungsgrenzen gibt es immer wieder Probleme. Auszuschließen sind diese eigentlich nur, wenn das was vereinbart wurde, auch wirklich im Vertrag niedergeschrieben ist. Mitunter neigen externe Dienstleister auch dazu, die Domänenrechte sich selbst schon mal zu sichern. Das ist keine wirklich gute Idee, da es absolut keinen Grund dafür gibt. Inhaber einer Domain sollte immer der Inhaber des Unternehmens sein. Ebenso ist zu beachten, dass man sich im Zusammenhang mit der Domänenanmeldung auch Gedanken zum Thema Email macht und dafür Sorge trägt, dass man als Auftraggeber im Besitz der wichtigsten Zugangsdaten (URL des Administrationsinterfaces, Administrator Passwort) ist. [18.05.2007 18:00 Uhr] Kein Linux? Manchmal ist das Verhalten der (IT) Entscheider schon komisch. Einerseits möchte man ein hohes Maß an Sicherheit, andererseits darf es nichts kosten. Derartiges Ansinnen ist eigentlich nur mit Opensource Lösungen realisierbar. Wenn dann aber noch die Anforderung kommt, dass möglichst kein Linux einzusetzen ist, wird es eng. Im konkreten Fall ging es darum, eine vernünftige Firewall und eine VPN-Lösung zu realisieren. Da es sich um ein relativ kleines Netz handelt (8 Arbeitsplätze und ein W2K3 Server), schien der Einsatz eines separaten PC für den genannten Zweck etwas übertrieben. Die Lösung war der Einsatz einer virtuellen (VMWare) Maschine, die auf dem W2K3 Server zusätzlich installiert wurde. Nachdem der Geschäftsführer gesehen hatte, dass sich IPCop vollständig über das Webinterface bedienen lässt, konnte er sich nunmehr auch mit dem Gedanken anfreunden, dass in seiner IT-Welt jetzt auch ein Linux System angesiedelt ist. Als er dann noch erfuhr, dass sein DSL-Router auch unter Linux werkelt, war die Welt wieder in Ordnung. Statt eines zusätzlichen PC für den IPCop musste lediglich eine weitere Netzwerkkarte in den Server eingebaut werden. Der Server ist im Übrigen in keiner Weise spürbar langsamer geworden. Der VPN-Server wurde durch ein spezielles Plugin im IPCop (Zerina OpenVPN) realisiert. Dass ich zu dessen Installation gezwungen war, mit der Shell zu arbeiten habe ich dem Geschäftsführer verschwiegen … [07.05.2007 12:00 Uhr] …er lebt noch! Nicht der alte "Holzmichel" aus dem Lied der "Randfichten" ist gemeint, sondern der (ur)alte Windows Rechner mit der nicht mehr ganz zeitgemäßen Version "Windows 98 SE". Doch der Reihe nach. Was tun, wenn man einen PC eigentlich nur deshalb nicht verschrottet, weil eine ganz spezielle Anwendung darauf läuft, die unter neueren Windows Versionen nicht installierbar ist? Virtualisierung ist in derartigen Fällen das Mittel der Wahl. Moderne Windows und Linux Versionen auf zeitgemäßer Hardware betrieben gestatten es, Virtualisierungslösungen zu betreiben, ohne dass es spürbare Leistungseinbrüche gibt. Anders ausgedrückt wird unser oben beschriebener Altrechner in eine virtuelle Maschine verbannt und kann danach problemlos entsorgt werden. Durch den Einsatz derartiger Technik bleiben die Daten und Programme erhalten und sind weiter benutzbar, ohne dass der ursprüngliche Rechner weiter Strom verbrauchen muss oder Lärm produziert. Setzt man die kostenlos verfügbare Lösung VMware Server ein, ist der virtuelle PC sogar netzwerkweit verfügbar. Weitere Informationen und Anwendungsmöglichkeiten stellen wir ihnen auf Anfrage per E-Mail gerne zu Verfügung. [26.04.2007 17:00 Uhr] Systeme installieren - automatisch! Stellen Sie sich vor, die Festplatte Ihres Computers verweigert plötzlich den Dienst. Mit dem Austausch der defekten Festplatte gegen die Neue beginnen in den meisten Fällen die eigentlichen Probleme erst. Nach der Reparatur der Hardware ist es die Software, die persönlichen Einstellungen und vieles andere mehr, was die Herstellung der vollen Arbeitsbereitschaft ausmacht. Schnell wird klar, dass gemessen an den Kosten zum Austausch defekter Hardware ein erheblicher Mehraufwand zur Einrichtung und Konfiguration der Software erforderlich sein wird. Also heißt es zunächst Informationen zu beschaffen über: - Zugangsdaten
- Installierte Software
- Anwendungsdaten
- Netzwerkspezifische Einstellungen
Dem schließt sich oft die Suche / Beschaffung der notwendigen Installationsmedien (CD, DVD usw.) an. Hat man alles zusammen, geht es an die Installation. Durch den geschickten Einsatz entsprechender Serverkapazität lassen sich derartige Aufwände stark reduzieren. Noch besser und effektiver jedoch sind Desaster / Recovery Lösungen oder Lösungen zur automatisierten Installation kompletter Systeme. Waren derartige Spezialprogramme bisher sehr schwer zu handhaben oder für den Einsatz in kleinen Netzwerken einfach zu teuer so hat sich die Situation erheblich verbessert. Für kleine Netzwerke (z. B. bis zu 10 Systeme) gibt es solche Lösungen inzwischen sogar lizenzkostenfrei. Was bleibt, ist der einmalige Einrichtungsaufwand, der zur Installation und Konfiguration eines solchen Systems erforderlich ist. Dieser entspricht jedoch etwa dem zu Anfang Beschriebenen. Insofern hat sich dieser Aufwand bereits beim zweiten zu installierenden System amortisiert. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine E-Mail. [29.03.2007 21:00 Uhr] Jeden kann es treffen Egal ob Großunternehmen oder kleiner Handwerksbetrieb, Viren, Trojanern und anderer Schadsoftware ist es egal, wo sie ihr Unwesen treiben und Schaden verursachen. Ist die Verfügbarkeit unternehmenskritischer Anwendungen nicht gegeben, gefährdet das ein kleines oder mittelständisches Unternehmen in gleicher Weise wie einen Großbetrieb. Der reibungslose Betriebsablauf ist heute in fast allen Unternehmen und Organisationen in starkem Maße von einer gut funktionierenden IT abhängig. Stehen in großen Unternehmen oftmals ganze Arbeitsgruppen oder gar Abteilungen zur Verfügung, die sich mit derartigen Problemen befassen, fehlen in kleineren Unternehmen oftmals die personellen und finanziellen Ressourcen um sich dieser Herausforderung in angemessener Weise zu stellen. Es ist deshalb besonders wichtig, eine kompetente Beratung in Anspruch zu nehmen. Insbesondere ist die kritische Auseinandersetzung mit dem aktuellen Zustand besonders wichtig. Fragen wie: - Ist meine EDV-Anlage als sicher zu bezeichnen?
- Sind sensible Daten hinreichend geschützt?
- Lassen sich die gesicherten Daten zurücklesen?
- Werden die Datenträger der Sicherung an einem anderen Ort aufbewahrt?
Die Reihe ließe sich nahezu beliebig fortsetzen. Einer der häufigsten Fehler besteht darin, unangenehme Erfahrungen oder Befürchtungen einfach zu verdrängen. [05.03.2007 12:00 Uhr] IT Grundschutz Datenschutz ist für Unternehmen von existenzieller Bedeutung. Kommen interne Daten in falsche Hände kann dies ebenso verheerende Folgen haben wie Datenverlust. Doch IT-Grundschutz beinhaltet wesentlich mehr als nur den Datenschutz. Es geht dabei auch darum, die gesamte IT, also die gesamte Hardware und Software vor Ausfällen und Missbrauch zu schützen. Kleine und mittelständische Unternehmen benötigen zur Bewältigung derartiger Aufgaben professioneller Hilfe, da sie in vielen Fällen weder die personellen Ressourcen noch das dazu erforderliche Know-how vorhalten können. Dabei muss oftmals nicht gesamte IT umgestaltet werden. Kleine Veränderungen haben oftmals einen erheblichen Mehrgewinn bzw. dienen zur wesentlichen Verbesserung der Datensicherheit und des Datenschutzes. Um ein schlecht oder überhaupt nicht gesichertes, d. h. unverschlüsselt arbeitendes WLAN auf die sichere WPA-PSK Verschlüsselung umzustellen benötigt man wenige Minuten, der Gewinn an Sicherheit ist jedoch erheblich. Die Umstellung eines FAT-Dateisystems unter Windows XP oder Windows Server dauert auch nur wenige Minuten. Sie ist jedoch eine der Voraussetzungen zur Realisierung eines Rollenkonzeptes. Dadurch kann wirksam verhindert werden, dass jeder jedes Objekt im Filesystem lesen kann. Ein gutes Konzept zum Umgang mit E-Mails zählt ebenfalls dazu. Oft ist es so, dass ein Vorgesetzter in Ermangelung der entsprechenden Kenntnisse seinen Angestellten Zugriff auf das eigene persönliche Postfach gibt, um in bestimmten Situationen (z. B. Urlaub) Informationsverluste zu verhindern. Ich halte derartige Vorgehensweisen für keine wirklich gute Idee… [16.02.2007 13:00 Uhr] "Out of the Box" Waren Komplettlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in der Vergangenheit noch recht selten so scheinen die Hersteller derartiger Lösungen zunehmend diesen Markt zu erkennen und immer besser zu bedienen. Sicher ist es so, dass hierbei mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Einerseits werden die einzelnen Komponenten immer besser. Wer beispielsweise die Entwicklung des Samba-Projektes in den letzten Jahren verfolgt hat, wird mir zustimmen, dass aus dem einfachen File- und Printserver inzwischen ein vollwertiger Windows Server Ersatz geworden ist. Andererseits ist das Preis- Leistungsverhältnis bei der Hardware noch nie so günstig gewesen wie derzeitig. Dies sind zwei günstige Faktoren für die Herstellung sogenannte Appliances. Hinzu kommt offenbar die Erkenntnis, dass die Zielgruppe KMU für derartige Produkte wie geschaffen ist. Man möchte wenige Geräte die möglichst viel leisten und wenig Wartungsaufwand für Hard- und Software erfordern. Das erinnert an den Begriff der "Eier legenden Woll Milch Sau". Selbst Giganten wie die Fenstermacher aus Redmond haben das erkannt und bieten mit dem "Microsoft Windows Small Business Server 2003 R2 (SBS 2003 R2)" eine interessante "rundum sorglos" Lösung an. Sowohl die kommerziellen Lösungen als auch die frei verfügbaren Opensource Lösungen sind nahezu beliebig um die noch fehlenden Funktionen erweiterbar. Dem Anwender wird es gleichgültig sein, unter welchem Betriebssystem sein Server werkelt, wenn er das tut, was von ihm erwartet wird: eine performante, sichere und zuverlässige Plattform für die von ihm benutzten Anwendungen bereitzustellen. Siehe auch Eigenbauprojekt eines WLAN Accesspoint/Routers. [08.02.2007 12:00 Uhr] Neu im Angebot: Telematiklösungen Waren Telematiklösungen bisher für kleine und mittelständische Unternehmen zu teuer ändert sich dies ab sofort mit der Verfügbarkeit kleiner, schlanker und kostengünstiger Lösungen, die einerseits sehr leistungsfähig sind, und andererseits nunmehr auch bezahlbar in Anschaffung und Betrieb. Interessant für die erwähnte Zielgruppe dürfte die Tatsache sein, dass außer einem kleinen Gerät, das in das betreffende Fahrzeug eingebaut wird keinerlei Installationen hinsichtlich Software beim Anwender erforderlich sind. Lediglich ein Internetzugang und ein Webbrowser sind erforderlich. Die eigentliche Anwendung zur Darstellung der entsprechenden Informationen wird durch den Lösungsanbieter bereitgestellt. Das hat einige Vorteile: - die Anwendung und damit die gewünschten Informationen sind faktisch immer und überall verfügbar, egal ob sie im Büro, zu Hause oder im Urlaub sind
- der zum Betrieb der Anwendung erforderliche Aufwand entfällt für den Anwender (Bereitstellung der Ressourcen, Updates, Datensicherung usw.)
Bleibt die Frage, warum ein kleines Unternehmen überhaupt derartige Lösungen einsetzen sollte. Die Argumente dafür münden schlussendlich in der Feststellung, dass Geld gespart wird. Je nach Einsparpotenzial werden in den meisten Fällen bereits nach wenigen Monaten die Anschaffungs- und Betriebskosten durch die Einsparungen erwirtschaftet. Hierzu einige Beispiele: - Steigerung der Effizienz
- Ausnutzung der Arbeitszeit
- signifikante Reduzierung des Aufwandes zum Erstellen des Fahrtenbuches
- Optimierung von Fahrtrouten
- automatische Alarmierung (z. B. per SMS) bei bestimmten Ereignissen
- erhebliche Erleichterung bei jeglicher Abrechnung, da die meisten Daten in maschinenlesbarer Form vorliegen
Lassen sie sich unverbindlich beraten und über die Möglichkeiten der Einsparungen durch den Einsatz moderner Telematik in ihrem Unternehmen informieren. Rufen sie an oder senden sie uns eine E-Mail. [02.02.2007 10:00 Uhr] Immer und überall Nicht nur bei der Nutzung des Internets sondern auch beim Shoppen im realen Leben, auf öffentlichen Plätzen, in verschiedenen Verkehrsmitteln und wer weiß schon, wo sonst noch hinterlassen wir Spuren, meist in Form digitaler Daten die gespeichert werden oder auch nicht, legal oder auch nicht. Wäre man paranoid, könnte man wahrscheinlich nicht mehr ruhig schlafen oder hätte nicht unerhebliche Einschränkungen im alltäglichen Leben, sofern man derartige Spuren vermeiden oder verhindern will. Doch wer will das schon? Computer mit jenem Fenstersystem aus Redmond "telefonieren" schon mal gerne nach Hause und sie werden dies wohl künftig noch öfter tun als bisher. Das allgegenwärtige GSM-Telefon mit üppiger Ausstattung gibt via Bluetooth schon mal ungewollt und ungefragt einem neugierigen Zeitgenossen das gespeicherte Adressbuch oder andere Daten preis. Schnell mal eine SMS an die richtige Adresse versendet führt gegebenenfalls dazu, dass dieses GSM-Telefon dann jederzeit zu orten ist (sofern eingeschaltet). Wer glaubt, dass sich die Auftraggeber jener Callcenter, deren ungewollte und gesetzeswidrige Anrufe irgendwann jeden Inhaber eines Festnetzanschlusses erreichen, nur aus dem öffentlichen Telefonbuch bedienen, irrt mit hoher Wahrscheinlichkeit. Richtig ungemütlich wird es jedoch, wenn man der Meldung Glauben schenkt, wonach ein Viertel der Internet-PCs Mitglied eines Bot-Netzes ist. Derartige Netze werden für Angriffe auf Webserver, zum Versenden von Spam oder für andere Zwecke missbraucht. Die Eigentümer der "gekaperten" PCs wissen dies in den meisten Fällen nicht. Privatpersonen haben für derartige Probleme oftmals keine Sensibilität. Sofern sie keinen direkten wirtschaftlichen oder sozialen Schaden davon tragen, werden wohl auch die meisten damit leben. Mit der Entstehung wirtschaftlichen Schadens oder Rufschädigung ändert sich erfahrungsgemäß ganz schnell die Sichtweise. Bei Unternehmen können Angriffe auf die IT sehr schnell zu existenziellen Schäden führen. Jedem Verantwortlichen sollten deshalb unter anderem die "IT-Grundschutzkataloge" des BSI vertraut sein. [08.01.2007 18:00 Uhr] Miete einen Admin Über die Jahre gewachsene IT-Landschaften führen auch in kleineren Unternehmen und Organisationen zu unklaren Inventarverhältnissen bei Hard- und Software. Dies kann zu Einschränkungen im Betrieb führen und gegebenenfalls sogar wegen Verstoßes gegen Lizenzbestimmungen strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Um derartige Probleme zu vermeiden, sollte der Inventarisierung von Hard- und Software sowie der Pflege und Wartung die erforderliche Aufmerksamkeit geschenkt werden. Neben der Inventarisierung von Hard- und Software sollte auch für die Aktualisierung der eingesetzten Betriebssysteme auf allen beteiligten PCs und Servern sowie die Aktualisierung der eingesetzten Anwendungssoftware hinreichend Sorge getragen werden. Kleinere Unternehmen haben dabei mitunter das Problem, dass die dazu notwendigen personellen Ressourcen oder das erforderliche Know-how nicht vorhanden sind. Als IT-Dienstleister übernehmen wir derartige Aufgaben sehr gern und führen diese in hoher Qualität, zeitnah und kostengünstig aus. Testen sie uns. Rufen sie an oder senden sie uns eine E-Mail. [03.01.2007 12:00 Uhr] Hundefutter Nein, nicht was man zunächst vermuten mag ist gemeint. Unter "Hundefutter" versteht man auch den Anspruch, das was man produziert oder was man seinen Kunden zu verkaufen beabsichtigt, auch selbst zu benutzen. Das ist im Vertrieb ganz und gar nicht so selbstverständlich. Wenn man mal von bestimmten technischen oder finanziellen Gegebeneheiten absieht, gibt es jedoch keinen Grund, Produkte zu empfehlen deren Einsatz man selbst verweigert. Es besteht die Gefahr der Unglaubwürdigkweit oder anders herum sind die Chancen des erfolgreichen Vertriebes höher, wenn man das was man gerade verkaufen will auch selbst (möglichst aus Überzeugung) benutzt. Der Verkäufer jener Autos mit dem Stern aus Süddeutschland wird nicht so töricht sein und bei seinen Kunden mit einem Fahrzeug des Mitbewerbes vorfahren. Ein Verkäufer der seinen Kunden Laptops der gehobenen Business Class der einschlägigen Markenhersteller schmackhaft machen möchte ist nicht sehr überzeugend wenn er ein Gerät vom Lebensmitteldiscounter oder aus der untersten Preiskategorie des geilen Geizmarktes benutzt.
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